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Projekt der Klasse
fünf und zehn im Schuljahr 2001/2002
In
dieser einwöchigen Projektarbeit stand die Zusammenarbeit zwischen
den Jüngsten und den Ältesten unserer Schule im Vordergrund.
Gedanke war es, dass die älteren, die jüngeren SchülerInnen bei
der handwerklichen Arbeit anleiten. Als Ergebnisse der gemeinsamen
Arbeit sollte ein konkretes Produkt entstehen, dass dieses
Zusammenspiel wiedergibt.
Die entstandenen Figuren verdeutlichen, dass gemeinsames Lernen und
Arbeiten auch dann möglich ist, wenn ein größerer
Altersunterschied besteht. |
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Jede
Arbeitsgruppe setzte sich aus drei SchülerInnen der zehnten und
drei der fünften Klasse zusammen.
Die jeweiligen Gruppen haben selbstständig entschieden, wie die
Arbeit organisiert wurde. |
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lernten die ZehntklässlerInnen, Verantwortung zu übernehmen, da ja
eine Figur am Ende der Woche fertig sein sollte. |
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Sie
haben die Erfahrung gemacht, dass „die Kleinen“ nicht nur nervig
sind, sondern ein Interesse an ihnen haben.
Für die Fünft- klässlerInnen war der Kontakt mit älteren
SchülerInnen sehr lehrreich, da sie im Schulalltag sonst keine so
großen Berührungspunkte haben. Diese waren nämlich nicht nur „cool
und desinteressiert“, sondern haben zugehört und sich gekümmert. |
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Klassen
5 und H10
Betreuende Kolleginnen: Sabine Luce und Katja Struth |
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